Wie verändern Zellen ihre Form?

Wie verändern Zellen ihre Form?

Dr. Naoko Mizuno vom  Max-Planck-Institut für Biochemie hat Fördergelder der Böhringer Ingelheim Stiftung und des Europäischen Forschungsrats erhalten, um ihre Erforschung von Zellformen voranzutreiben. Sie geht der grundlegenden Frage nach, wie Membrane gekrümmte Strukturen bilden können und setzt dabei auf kombinierte Methoden der Biophysik und Strukturbiologie. Mehr zu ihrer Arbeit finden Sie hier.


Nicola A. Spaldin wird mit dem L'Oréal-UNESCO-Preis For Women in Science 2017 ausgezeichnet

Nicola A. Spaldin wird mit dem L'Oréal-UNESCO-Preis For Women in Science 2017 ausgezeichnet

Nicola A. Spaldin, Leiterin der Forschungsgruppe Materialtheorie an der ETH Zürich und seit 2012 Mitglied bei AcademiaNet, ist eine der weltweit fünf Empfängerinnen des renommierten L'Oréal-UNESCO-Preises For Women in Science. Ihre bahnbrechenden wissenschaftlichen Erkenntnisse im Bereich der Materialforschung haben der Spitzenforscherin zu dieser Auszeichnung verholfen. Mehr über Nicola A. Spaldin und ihre Forschung lesen Sie hier.


Für Gott und falsche Versprechungen in die Unterdrückung

Für Gott und falsche Versprechungen in die Unterdrückung

In jüngster Zeit schließen sich vermehrt junge Frauen dem radikalen Islam an und reisen nach Syrien aus, um den sogenannten Islamischen Staat (IS), zu unterstützen.  Die Ethnologin Prof. Susanne Schröter befasst sich mit den Motiven der jungen Frauen und untersucht, was sie vor Ort erwarten wird. Im Interview mit AcademiaNet erklärt sie, warum der sog. Islamische Staat gerade eine massive Werbekampagne für Frauen fährt und wie diese Rekrutierung funktioniert. Das ganze Interview lesen Sie hier.


Überreicht von Staatspräsident Xi Jinping

Überreicht von Staatspräsident Xi Jinping

Die Bielefelder Chemikerin Katharina Kohse-Höinghaus ist Anfang des Jahres mit der höchsten chinesischen Auszeichnung für internationale Wissenschaftskooperationen geehrt worden. Katharina Kohse-Höinghaus begleitet die chinesische Forschung zu Verbrennungsforschung seit mehr als zwölf Jahren, unter anderem als Ehrenprofessorin bzw. Beiratsmitglied von drei chinesischen Universitäten. Seit 2010 ist sie Mitglied von AcademiaNet, der Datenbank für exzellente Wissenschaftlerinnen. Ihr Profil finden Sie hier.


Vorsitzende des Wissenschaftsrats

Vorsitzende des Wissenschaftsrats

Prof. Martina Brockmeier ist seit Februar 2017 Vorsitzende des Wissenschaftsrats, dem hochrangigsten Beratungsgremium zu Themen der Wissenschaft in Deutschland. Seit  2009 lehrt und forscht sie als Professorin für Internationalen Agrarhandel und Welternährungswirtschaft an der Universität Hohenheim. Seit 2010 ist sie Mitglied von AcademiaNet, der Datenbank für exzellente Wissenschaftlerinnen. Ihr Profil finden Sie hier.


Globale Gesundheit

Globale Gesundheit

Dr. Tine Hanrieder vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) hat  Ende November den mit 10.000 Euro dotierten Nachwuchspreis 2015 erhalten, der jährlich zusammen mit dem Berliner Wissenschaftspreis verliehen wird. Hanrieder forscht am WZB zu globaler Gesundheitspolitik. (akj)


Neue Lungentherapie

Neue Lungentherapie

Für die Entwicklung eines neuen Medikaments gegen Lungenhochdruck sind der Gießener Pneumologe Prof. Dr. Ardeschir Ghofrani und sein Team Anfang Dezember in Berlin mit dem Deutschen Zukunftspreis 2015 ausgezeichnet worden. Sie erhalten ein Preisgeld in Höhe von 250.000 Euro. (akj)


Die Stasi raubte Menschen

Die Stasi raubte Menschen

Dr. Susanne Muhle von der Stiftung Berliner Mauer erhält Ende November den Opus Primum-­Preis der Volkswagenstiftung für ihr Buch „Auftrag: Menschenraub“. Darin arbeitet sie Fälle von Entführungen westdeutscher Bürger durch das DDR­-Ministerium für Staatssicherheit auf. akj


Aus Gründen der Ethik

Aus Gründen der Ethik

Prof. Dr. Gilles-­Eric Séralini von der Universität Caen (Frankreich) ist einer der Träger des Whistleblower-­Preises 2015. Diesen vergeben die deutsche Sektion der Juristinnen und Juristen gegen atomare, biologische und chemische Waffen und die Vereinigung deutscher Wissenschaftler an Personen, die unter großen Risiken für ihre Karriere Missstände aufdecken. Der Mikrobiologe Séralini hatte seine Ergebnisse zur Toxizität des Glyphosat­-basierten Herbizids „Roundup“ gegen den Widerstand der Hersteller öffentlich gemacht.  (akj)


Alte Sterne analysieren

Alte Sterne analysieren

Dr. Karin Lind (31) wird im November mit einem der Kovalevskaja-­Preise 2015 der Humboldt­-Stiftung ausgezeichnet. Die schwedische Astrophysikerin kommt an das Max-­Planck-­Institut für Astronomie Heidelberg, um dort zur Spektralanalyse besonders alter Sterne zu forschen. (akj)


Zelltypen im Auge

Zelltypen im Auge

Dr. Philipp Berens vom Bernstein­-Zentrum für Computational Neuroscience (BCNN) der Universität Tübingen ist Mitte September in Heidelberg mit dem Bernstein-­Preis 2015 ausgezeichnet worden. Der 1981 geborene Bioinformatiker erforscht mit Hilfe von Computermodellen die Rolle und den Aufbau verschiedener Zelltypen der Netzhaut. Der Bernstein­-Preis ist mit bis zu 1,25 Millionen Euro dotiert und ermöglicht den Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe an einer deutschen Wissenschaftsseinrichtung.  (akj)


Wechsel von New York nach Berlin

Wechsel von New York nach Berlin

Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) hat einen neuen hauptamtlichen Vorstandsvorsitzenden. Der renommierte Nierenspezialist Erwin Böttinger wird das Amt zum ersten November antreten. Bislang leitete er das Charles Bronfman Institut für personalisierte Medizin an der Icahn School of Medicine am Mount Sinai Hospital in New York. Der gebürtige Deutsche lehrt und forscht seit 1987 in den USA. In Berlin wird er auch eine Professur für „Personalisierte Medizin“ an der Charité übernehmen. (akj)


Wie Gewalt entsteht

Wie Gewalt entsteht

Die Sozialpsychologin Prof. Dr. Barbara Krahé von der Universität Potsdam wird Ende Oktober mit dem Deutschen Psychologie-­Preis ausgezeichnet. Krahé erforscht in einem sehr praxisorientierten Ansatz, wie Aggression und Gewalt entstehen, und entwickelt Präventionsprogramme. (akj)


Kampf gegen Keime

Kampf gegen Keime

Für die Etablierung des Infektions-­Surveillance-­Systems „KISS“ in deutschen Krankenhäusern hat Prof. Dr. Petra Gastmeier von der Berliner Charité Anfang September den „Preis für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention“ der Robert­-Koch-­Stiftung erhalten. (akj)


Einsatz für die Umwelt

Einsatz für die Umwelt

Prof. Dr. Mojib Latif vom Helmholtz­-Zentrum für Ozeanforschung GEOMAR in Kiel wird mit dem Deutschen Umweltpreis 2015 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet. Die mit 250.000 Euro dotierte Auszeichnung wird am 8. November in Essen verliehen. (akj)


Pflanzen fressen Insekten

Pflanzen fressen Insekten

Dr. Andreas Fleischmann von der Botanischen Staatssammlung München hat Ende August den Strasburger­Preis 2015 der Deutschen Botanischen Gesellschaft erhalten. Fleischmann promovierte über die Genom­Reduktion fleischfressender Pflanzen aus  Tropenregionen. (akj)


Migranten als Immobilienkäufer

Migranten als Immobilienkäufer

Der Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien geht an Dr. Heike Hanhörster (44) vom Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung in Dortmund. Sie erhält den mit 5.000 Euro dotierten Hauptpreis für ihre an der TU Dortmund eingereichte Dissertation. In dieser hat Hanhörster den Immobilienerwerb von Menschen mit türkischem Migrationshintergrund am Beispiel der Stadt Duisburg nachvollzogen. Die Preisverleihung fand Ende Juni im Goldenen Saal der Stadt Augsburg statt. (akj)


Die molekularbiologische Schere

Die molekularbiologische Schere

Emmanuelle Charpentier – Humboldt-Professorin für Mikrobiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover und Abteilungsleiterin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig – ist eine von zwei Gewinnerinnen des diesjährigen Dr. Paul Janssen Preises für Biomedizinische Forschung. Dieser wird von der US-amerikanischen Firma Johnson & Johnson gestiftet und ist mit einem Preisgeld in Höhe von umgerechnet etwa 75.000 Euro ausgestattet. Charpentier teilt sich den Preis mit ihrer Forscherkollegin Jennifer Doudna von der Universität Berkeley in Kalifornien. Beide erforschen das Enzym Cas9. Dieses schneidet DNA und kann mittels mikrobiologischer „Programmierung“ gezielt bestimmte Abschnitte im Erbgut verändern. Doudna und Charpentier wurden Ende Juni zeitgleich bei Empfängen in San Diego und Kopenhagen ausgezeichnet. (akj)


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